Form folgt Funktion

12. Februar 2025

Heute möchten wir mit einer neuen Themenreihe beginnen. Hierbei möchten wir auf die Grundlagen des Therapieprinzips "mykie®" eingehen.

Wer einen Blick in unseren Newsletter vor 2 Wochen geworfen hat, konnte an spannenden Patientenfällen sehen, welchen Erfolg man mit diesem Therapieprinzip erzielen kann.

Im Rahmen der folgenden Beiträge möchten wir einen Einblick geben, auf welcher Grundlage das Therapieprinzip "mykie®" arbeitet und weshalb es aus unserer Sicht die Möglichkeit bietet, langfristig stabile Ergebnisse zu erzielen.

 Form folgt Funktion

Die Grundlage "Form folgt Funktion" begründet sich auf Untersuchungen von Schopf:  da nur 20% der Kieferfehlstellungen genetisch bedingt sind, können wir auf 80% Einfluss nehmen. Im Rahmen der mykie® Therapie nutzen wir diese Vorteile, eben die Epigenetik, um das noch stattfindende Wachstum gezielt zu beeinflussen und die Form sowie Funktion der Kiefer aktiv zu beeinflussen.

Insbesondere in der Kieferorthopädie verdeutlicht uns ein Rezidiv die Wechselwirkung zwischen Form und Funktion. Die gleichzeitige Behandlung von Form und Funktion spielt somit eine zentrale Rolle für die langfristige Stabilität des Therapieerfolgs.

Schlussfolgerung